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By Andreas Ullmann, Dörte Busch

Dieses Buch bietet erprobte Regelungen und Gestaltungsmöglichkeiten für die praxisinterne Vergütung in Gemeinschaftspraxis, MVZ und ÜBAG. Mit Lösungen, die so einfach und lebbar wie möglich sind und gleichzeitig den unterschiedlichen Leistungsbeiträgen der einzelnen Ärzte Rechnung tragen.

Ärzte haben zunehmend geänderte Bedürfnisse und Anforderungen, die am besten in einer Berufsausübungsgemeinschaft erfüllt werden: Anstellungsmöglichkeiten, Teamarbeit, geringeres Investitionsrisiko, versatile und verlässliche Arbeits- und Urlaubszeiten, bessere Kalkulierbarkeit der Einnahmen …

Drei Kernbereiche sind essentiell für eine dauerhaft erfolgreiche BAG:

Klare Vertragsverhältnisse<

Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Rechtsformen.

Systematik der ärztlichen Vergütung.

Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Wünsche.

Faire Verteilung der Gewinne

Gewichtet nach den individuellen Unterschieden der beteiligten Ärzte: eingebrachte Eigentumsanteile, eingebrachte Patientenzahl (inkl. Privatpatientenanteil), Arbeitsweise, Arbeits-/Urlaubszeiten …

Souveränes Konfliktmanagement

Kommunikative und vertragliche Störfallvorsorge, Schlichtungsverfahren, Mediation …

Teamplayer statt Einzelkämpfer

Das in der Praxis bewährte Vergütungsmodell bietet einen auf jede Praxisstruktur anwendbaren Rahmen, der nach den individuellen Bedürfnissen der Gesellschafter feinjustiert werden kann. Für größtmögliche

· Honorargerechtigkeit

· Planungssicherheit

· Stabilität

zur Zufriedenheit aller Kooperationspartner.

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In dem Zeitraum 2009–2011 erfolgte die Vergütung in allen Kassenärztlichen Vereinigungen auf der Grundlage praxisbezogener Regelleistungsvolumina (RLV). 2012 sind die KVen in ihren Steuerungsinstrumenten jedoch wieder frei. Folgende 12 von 17 KVen sind bei der RLV/QZVSystematik geblieben: 44Baden-Württemberg 44Bayern 44Berlin 44Brandenburg 44Bremen 44Hessen 44Mecklenburg-Vorpommern 44Niedersachsen 44Nordrhein 44Sachsen 44Sachsen-Anhalt 44Westfalen-Lippe. Dagegen haben die folgenden fünf Kassenärztlichen Vereinigungen ihre Honorarverteilung wieder auf Individualbudgets umgestellt: 44Hamburg 44Rheinland-Pfalz 44Saarland 44Schleswig-Holstein 44Thüringen.

B. 30 %, B 50 % und C 20 % des Gewinnes erhalten.  B. 30 % des Gewinns nach den Kapitalanteilen der Gesellschafter und die verbleibenden 70 % nach den Arbeitsanteilen der Gesellschafter verteilt werden. Ein klarer Vorteil fester Quoten liegt in ihrer leichten Berechnung und Umsetzbarkeit. Der Nachteil besteht darin, dass vermutlich nicht alle Leistungen in dem tatsächlich erbrachten Umfang Eingang in die Berechnung finden und sich das Ergebnis aus Sicht eines Gesellschafters als unfair herausstellen kann.

2c Satz 5 SGB V. 37 § 1 Abs. 1 GOÄ. Eine Vergütung dürfen Sie nur fordern, 1. wenn die elektronische Gesundheitskarte vor der ersten Inanspruchnahme im Quartal nicht vorgelegt worden ist bzw. ein Anspruchsnachweis gemäß § 19 Abs. 2 BMV-Ä nicht vorliegt und nicht innerhalb einer Frist von zehn Tagen nach der ersten Inanspruchnahme nachgereicht wird, 2. wenn und soweit der Versicherte vor Beginn der Behandlung ausdrücklich verlangt, auf eigene Kosten behandelt zu werden und dieses dem Vertragsarzt schriftlich bestätigt, 3.

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