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By Michael Schachtner

Kapitalmärkte haben die Unternehmensfinanzierung und das Finanzmanagement in den letzten Jahren stark beeinflusst. Den Unternehmen steht ein breites Spektrum an Finanzierungsinstrumenten mit unterschiedlichsten Merkmalen zur Verfügung, deren Bilanzierung die Kapitalstruktur und Unternehmensbewertung bedingt.

Michael Schachtner untersucht die Unternehmensfinanzierung börsennotierter Unternehmen aus der Schweiz und Deutschland über einen Zeitraum von 1995 bis 2006 vor dem Hintergrund regulatorischer Veränderungen. Anhand einer Systematik von fünf Thesen diskutiert der Autor unter anderem folgende Fragen: Welchen Einfluss hatte die Umstellung auf IFRS-Accounting in Deutschland? Wie ist die Fremdfinanzierung von Unternehmen strukturiert? Inwiefern bestimmen makroökonomische Determinanten das Finanzierungsverhalten von Unternehmen? Der empirische Teil zeigt mit einer detaillierten examine konkreter Finanzierungsinstrumente aus Jahresabschlüssen den Wandel der Finanzierung börsennotierter Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland.

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Perridon/Steiner (2004), S. 511, Modigliani/Miller (1958), S. 268. Vgl. Perridon/Steiner (2007), S. 494. Vgl. Modigliani/Miller (1958), S. , dt. Übersetzung aus Perridon/Steiner (2007), S. 494. Vgl. Schmidt/Terberger (1999), S. 261. 2 Kapitalstruktur-Theorien 23 größe (bestimmt durch Verschuldungsgrad und Fremdkapitalgröße). Somit ist auch rEK eine linear ansteigende Residualgröße, weil rd konstant ist und i auch konstant ist. 98 Der Unterschied zur traditionellen These (Abbildung 2-2) wird deutlich, wenn man annimmt, dass i bei hohem V ansteigt.

14, Schmidt/Terberger (1999), S. 252. Die dritte These zum Kalkulationszinsfuss ist für diese Arbeit von nachrangiger Bedeutung und wird deshalb im Rahmen dieser nicht weiter diskutiert. Auf einem vollkommenen Kapitalmarkt existieren keine Transaktionskosten, Anlagebeträge sind beliebig teilbar, es besteht keine Insolvenzgefahr bzw. Konkurskosten, es gibt keine Steuern, einheitlicher Zinssatz. Vgl. Spremann/Gantenbein (2005), S. 98. Vgl. Hermanns (2006), S. 14, Spremann (1991), S. 290. Vgl. Modigliani/Miller (1958), S.

83 In der Realität wird es schwierig sein, die kritischen Schwellen der Kapitalgeber und ihre Risikowahrnehmung zu identifizieren und die Höhe der Zinserhöhung zu operationalisieren. Dies liegt auch an der Heterogenität der Eigenkapital- bzw. 85 Sie zeigen, dass die Kapitalkosten konstant sind und ihre Unabhängigkeit von der Kapitalstruktur eine Folge des Gleichgewichts am Kapitalmarkt ist. Neu daran war die Vorgehensweise der Autoren die Problematik nicht mit Verhaltensannahmen und der Analyse der Kapitalkostenverläufe anzugehen.

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